Kundenzufriedenheit als Untersuchungsgegenstand im Kontext von Start-Ups

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Start-Ups besitzen ein hohes Wachstumspotential und gelten als sehr flexibel. Daneben besitzen sie allerdings auch spezifische Nachteile, wie etwa die Tatsachen, dass noch kein großer Kundenstamm besteht, das Marketingbudget oftmals beschränkt ist und die Produkte oder die Dienstleistungen des Start-Ups noch neu und unbekannt sind.

Insbesondere das Marketing gilt dabei als große Herausforderung für Start-Ups und wurde in der bestehenden Literatur im Rahmen des Entrepreneurial Marketing und im Kontext des Innovationsmanagements näher erforscht. So kann der Erfüllungsgrad von Kundenanforderungen unterschiedliche Effekte auf die Kundenzufriedenheit haben. Die Kundenzufriedenheit wird dabei als Ergebnis eines kognitiven und affektiven Evaluationsprozesses in dessen Rahmen eine geforderte oder gewünschte Soll-Leistung mit der tatsächlich wahrgenommenen Ist-Leistung verglichen wird. Inwieweit dies auch für Start-Ups gilt, ist bislang nur unzureichend empirisch untersucht.

Ziel dieser Arbeit ist es, welche konkreten Aspekte der Kundenzufriedenheit im Kontext von Start-Ups für den Unternehmenserfolg entscheidend sind. Das Thema dieser Arbeit liegt in der Schnittstelle der Theorie der Kundenzufriedenheit und des Entrepeneurships.

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Dokumententyp:
Wissenschaftliche Abschlussarbeiten » Dissertation
Fakultäten und Einrichtungen:
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft/Schumpeter School of Business and Economics » Dissertationen
Dewey Dezimal-Klassifikation:
300 Sozialwissenschaften » 330 Wirtschaft » 330 Wirtschaft
Sprache:
Deutsch
Kollektion / Status:
Dissertationen / Dokument veröffentlicht
Dateien geändert am:
22.01.2018
Datum der Promotion:
20.04.2017
Medientyp:
Text